Markus Raunig: Gemma auf a Bier

Shownotes

Wir trinken weniger Bier, und für Markus Raunig ist das keine schlechte Nachricht. Der Ottakringer-Chef erzählt bei Andi Knoll, warum alkoholfreies Bier die Zukunft ist, warum es bald Bier mit Protein geben könnte und warum ausgerechnet eine Brauerei mitten in einer Wein- und Heurigengegend steht. Und natürlich: ob es bald ein Ottakringer am Villacher Kirtag gibt. Eine Folge über Wandel, Wien und das Glas in unserer Hand.

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00:00:00: Es wird Bier mit Zusatzstoffen geben, es wird Bier ... mit Protein irgendwann geben.

00:00:05: Geht noch heute nicht, weil's ganz

00:00:06: komisch ausschaut!

00:00:07: Ein deutscher Braumeister und Wiener Wasser?

00:00:10: Das kommt aus der Leitung bei euch in Otterkring, oder?

00:00:12: Kommt das einen Brunnen?

00:00:13: Aus einem Brunnern.

00:00:14: Also im Otter-Kringerbrunnen, aus dem Privatbrunne?

00:00:16: Ja, bei

00:00:17: uns am Gelände.

00:00:17: Ach

00:00:18: wirklich?!

00:00:19: Wir brauen mit unserem eigenen Wasser aus unserem eigenen Brunne.

00:00:22: Wie kommt man überhaupt auf die Idee, ja man hat ein Brunnel, aber in Wien, noch dazu in einer Gegend diese Richtung Richtung heurigen Berge?

00:00:30: dann, wie kommt man da drauf, dass wir Bier brauchen?

00:00:32: Die Menschen, die daraus gefahren sind um sich zu vergnügen.

00:00:35: Nichts logischer als dort eine Brauerei hinzubauen.

00:00:38: Die

00:00:38: Bierbranche ist im Umbruch, da passieren zum Teil dramatische Dinge.

00:00:42: Wir

00:00:42: alle alleine sind Einzelkämpfer und vielleicht nicht so stark wie in irgendeiner Kooperation mit einem Partner.

00:00:48: Und deswegen haben wir mit der deutschen Kultlimonade Fokade wo alle glauben es eine österreichische Limonade ist aber tatsächlich keine Süddeutsche Limonade, aber bei uns in Österreich bekannter als im Deutschland ein Radler gemachte auch großartig funktioniert.

00:01:01: Es ist auch kein Trend der sich mehr umkehren wird glaubst du?

00:01:04: Aber der Satz gehen wir auch vor Bier oder treffen uns auf den Bier hat nachgeführt.

00:01:08: Bedeutung!

00:01:09: Herzlich willkommen Knoll vermittelt der Podcast bei SPA.

00:01:13: Das is die Jubiläumsausgabe.

00:01:15: das ist tatsächlich die zehnte Folge.

00:01:17: Also es gibt schon neun andere, die man sich anhören kann.

00:01:21: Die man liken kann und scheren kann.

00:01:24: Und wir stoßen heute an auf diese zehnte Jubiläumsfolge mit einem Getränk das uns allen sehr lieb ist in Österreich Bier!

00:01:32: Wir sind ein Land der Biertrinkerinnen und Bietrinker.

00:01:35: Wir trinken in Österreich durchschnittlich siebenundneinzig Liter Bier pro Kopf Nicht pro Monat?

00:01:43: Schon pro Jahr Zweimal hundert, aber wir halten uns auf hohem Niveau.

00:01:46: Nur in Tschechien trinken sie mehr Bier.

00:01:49: immer mehr Menschen trinken gerne.

00:01:52: Alkoholfreies Bier.

00:01:53: was heißt das?

00:01:54: Ist Hopfen und Malz verloren?

00:01:57: oder ist hopfen und malz eh weiterhin?

00:01:59: Gott der Hals?

00:02:00: Das möchte ich heute besprechen mit einem höchst kompetenten Gesprächspartner.

00:02:04: nach der Brau-Union unter Stiegelbrauerei Platz drei in Österreich was den Marktanteil anbelangt und im Osten Österreichs sowieso das absolute Kultbier liebevoll sechzehner Blech genannt.

00:02:16: Wir reden vom Otterkringer CEO der Ottergringer Betriebe- und Dienstleistungs GmbH und Vorstandssprecher der Ottegringer Getränke AG.

00:02:26: Mal mal, wie sieht gerade nun schon?

00:02:27: Herzlich willkommen Markus Raunig!

00:02:30: Vielen herzlichen Dank für die Einladung.

00:02:32: Hat alles gestimmt was ich gesagt habe?

00:02:33: Fast!

00:02:34: Fast was hat nicht

00:02:35: gestimmt?!

00:02:35: Das kann man viel kürzer zusammenfassen.

00:02:37: Vorstand der Otterkrieger getränke AG.

00:02:39: reicht vollkommen.

00:02:40: Okay,

00:02:40: du bist da Chef!

00:02:42: Das kann wir so formulieren ja...

00:02:45: Da Chef!

00:02:47: Wie viele Krügel schaffst Du im Jahr?

00:02:49: Also wenn wir jetzt sagen sieben und neunzig Liter das sind zweihundert Krüge oder wieviel schaffs Du?

00:02:56: Ich glaube tatsächlich dass ich unter dem Schnitt liege weil ich sehr gerne Saiteln trink.

00:03:01: Ich bin kein großartiger Krügerl Trinker.

00:03:03: Ich trinke viel lieber ein kaltes Saitel.

00:03:06: Ich bin ein Tiroler.

00:03:06: bei uns, hast du das Klarnsbier und großes Bier?

00:03:08: Ja.

00:03:08: Bei mir in Kärnten übrigens auch.

00:03:09: Ich

00:03:09: finde ja überhaupt das kleine Bier trinken, das Seidl trinken wesentlich eleganter.

00:03:14: Das schaut so aus der Gesicht!

00:03:16: Ja und es hat eine bessere Temperatur.

00:03:19: wenn man ein bisschen langsamer trinkt bleibt das kleine Bier etwas länger kalt als das große Bier wobei da gibt's wieder andere die ein großes Bier durchaus auch etwas schneller trinken und dann bleibt es auch cool.

00:03:28: Und vor allem ist müssen dann die armen Menschen die das Bier bringen an den Tisch nicht so oft rennen Gleich das große.

00:03:36: Zum Essen Bier oder Wein?

00:03:38: Das ist eine Entweder-Oderfrage, ich würde sagen es ist eine entweder und Frage.

00:03:43: Sehr gerne ein gutes klasseösterreichischen Wein zu einem passenden Essen aber auch sehr gern ein Settelbier oder ein kleines Bier zur österreichischen Küche glaube ich.

00:03:52: beißt war das ganz gut.

00:03:54: Bier auf Wein lasse sein?

00:03:56: Wein auf Bier das rate ich dir.

00:03:57: Ja stimmt es?

00:03:59: Ich glaube, dass das auch ein Märchen ist sowie viele andere Märchen.

00:04:02: Dass ein Schnaps die Verdauung anregt und so weiter.

00:04:04: also ich glaube es kommt auf die Menge an.

00:04:08: Deine dreigängige Hänkers Mahlzeit wie schaut ihr aus?

00:04:10: Das Letzte was du essen möchtest bevor du gehst?

00:04:13: Also erstens einmal hoffe ich inständig nie in diese Situation zu kommen.

00:04:18: sollte es jemals passieren ist es ein gutes Stück Speck aus meiner Kärntner Heimat Dann ein Winnerschnitzel und zu guter Letzt, damit sich es dann wirklich erhaust soll der Kaiserschmarrn.

00:04:32: Herr Vogern!

00:04:34: Was ist das Tollste an deinem Job denn du hast?

00:04:37: Dass ich mit unheimlich vielen tollen Menschen zusammenarbeiten kann die alle gemeinsam versuchen unser Unternehmen unsere Kundinnen und Kunden unserer Konsumentinnen glücklich zu machen Die jeden Tag motiviert ins Büro kommen unter sich Mit der Gruppe einfach dafür sorgen kann, dass wir Freude und Getränke machen und damit auch in Zukunft erfolgreich sind.

00:04:58: Also es sind zu hundert Prozent die Menschen.

00:05:00: Ja?

00:05:01: Die das machen oder trinken?

00:05:02: Die dies machen, die das trinken und die Momente, die dabei entstehen.

00:05:06: Was war der erste Job?

00:05:07: womit hast du dein erstes Geld verdient?

00:05:10: Ich habe tatsächlich während meiner Schulzeit bei einem großen österreichischen Einzelhandelsunternehmen in der Obstabteilung gearbeitet Und das zweite Monat bei einem großen, kernter Bauunternehmen als Hilfsarbeit am Bau.

00:05:26: Was war besser bezahlt?

00:05:27: Das hilft so weit am Bau, aber deutlich besser bezahlt.

00:05:31: Ich erzähle ein kurzer Geschichte aus meinem Leben.

00:05:33: Mein Vater hat gesagt der Bursch soll jetzt einmal aushackeln.

00:05:37: ich war vierzehn glaube ich und ich wäre geplant gewesen einen Monat auf einer seiner Baustellen zu arbeiten und ich habe am zweiten Tag am Vormittag mir eine Wege getan.

00:05:46: mit dem Schubkran bin irgendwie so rampen auf und bin wieder zurückgefahren mit mir und hab dann hier so ein Stück vom Finger weggerissen Und damit war das wieder erledigt.

00:05:55: In diesen eineinhalb Tagen habe ich mehr Geld verdient, als ich im ganzen Monat verdient hätte wegen Versicherung und so.

00:06:00: Das war damals auch noch bei meinem Bordjob so.

00:06:04: Der erste Job in der Früh war immer eine Kiste Bier zu holen.

00:06:06: Genau!

00:06:07: Das war ganz normal vor mehr als dreißig Jahren.

00:06:12: Das

00:06:12: kann man sich heutzutage... Also es mag noch welche geben aber generell an Baustellen, Alkoholverbot Früher ist es am Nachmittag...

00:06:22: Generell in vielen Unternehmen, glaube ich.

00:06:24: Zu Recht Alkoholverbot während der Arbeit.

00:06:26: Das ist natürlich

00:06:27: schlecht wenn man Bier produziert oder?

00:06:29: Ja das ist schlecht wenn wir Bier produzieren, aber gesellschaftlich glaube ich vorkommen richtig dass mal wenn man schwere Tätigkeiten verrichtet und auch zum Teil gefährlicher des ganzen Nüchtern macht schon viel Sinn.

00:06:41: Den Rückgang bei alkoholhältigen Getränken besprechen wir ausführlich.

00:06:44: zuerst nochmal Ich war beim Spa einkaufen wie immer!

00:06:46: Ich habe dir gekauft natürlich.

00:06:51: Wo ist aus meiner Speiste hinter mir ein Otterkringer Helles?

00:06:55: Das ist so der Klassiker,

00:06:56: oder?!

00:06:57: Das ist unser stärkstes und auch traditionsreichstes Produkt.

00:07:02: Unser Helles – das ist letztendlich auch unseren meistverkauftes Bier zugänglich.

00:07:08: Ein Märzenbier wunderbar!

00:07:11: Sehr gut bekannt.

00:07:12: Wundert mich, dass du eine Flasche mitbekannt mitgebracht hast, auch in der gelben Dose schon seit vielen, vielen Jahren unser... Wie gesagt, stärkstes Bier in der Gastronomie frisch gezapft eines meiner absoluten Lieblingsbeere.

00:07:25: Ich finde ja die Flasche schmeckt schon viel besser aber sie ist halt auch schwerer.

00:07:30: Also wenn man so für mehr Leute Bier einkauft dann nimmt man die Palette nicht und... Aber sechzehner Blech ist sechzerne Bleche oder?

00:07:38: Sechzehner Blech is eine Dose aus dem sechzenten Bezirk.

00:07:41: deswegen sechzelne Blech.

00:07:42: vielleicht auch dazu eine Kurzgeschichte Nachdem der Wiener Würstelstand ja seit, glaube ich vorigen Jahr UNESCO-Weltkulturerbe geworden ist, sind noch einige Begriffe rund um den Wienern Würstellstand Weltkultuerbe und unter anderem der Begriff sechzernder Blech.

00:07:58: Wer hat denn kreiert?

00:07:58: weiß man das?

00:08:00: Kann nicht sagen, weiß ich nicht aber es eigentlich logisch eine Blechtose aus dem sechzehnten Bezirk gebraut von der Rotter Klinge Brauerei, sechzelner Blech ist naheliegend weil wer das genau kreierte weiß ich.

00:08:11: Und wenn's nicht die Tose ist dann...

00:08:16: Ich mag die kleine Flasche sehr gern, die Nullkomma III an Dreißig.

00:08:19: Die bleibt schön kalt und kann man leicht mitnehmen.

00:08:23: Was ist dein Lieblingsbier?

00:08:23: Die Lieblungsbiersorte?

00:08:25: Ich finde tatsächlich dass unser Helles ein extrem gutes Bier ist.

00:08:28: Das heißt bei jeder Gelegenheit zum Trinken ist und in der Gastronomie exklusiv rotes Zwickle.

00:08:33: Es ist etwas was nur wir machen das es auch von der Otterkinger Brauerei gibt.

00:08:37: frisch gezapft ein extrem gut ausgewogenes spezielles Bier.

00:08:42: Ich habe mir mein Lieblingsbier auch gekauft, ich hole es wieder raus aus meinem Kühlschrank.

00:08:46: Nein eben kein Kühlchrank.

00:08:50: Ich bin ein Tauderhorn

00:08:51: drumherr

00:08:52: Pils!

00:08:55: Das Otterkringer ist mir fast so lieblich, ich mags gerne ein bisschen herber.

00:08:59: Ja da hast du unser Pils noch nicht probiert?

00:09:00: Auch das können wir gut.

00:09:02: Wir machen schon ein gutes Pils.

00:09:03: aber kann ich absolut nachvollziehen, auch eine österreichische Privatbrauerei und auch ein tolles Unternehmen... Trommabil ist ein extrem gutes Bier.

00:09:13: Also kann ich durchaus nachvollziehen, dass dir das schmeckt?

00:09:16: Wie stellt man eigentlich ein Sortiment zusammen?

00:09:19: Ist es eine Brauerei bei den alkoholhältigen Bienen?

00:09:23: Was gibt's?

00:09:24: Es gibt hell, es gibt dunkel, es gib Weizen... Was habt ihr und wie stellt man so ein Sortimet zusammen?

00:09:30: Also prinzipiell haben wir einen sehr breiten Sortiment.

00:09:33: Bei der Sortimentsgestaltung kommt immer darauf an, dass man mal ganz genau zuhört was unsere Konsumentinnen und Konsumenten wollen dass man sich schon auch anschaut, welche Trends gibt es am Markt?

00:09:43: Aktuell sehr stark ein Trend in Richtung leichtere Biere.

00:09:47: Etwas weniger Alkoholgehalt nicht unbedingt alkoholfrei aber eben ein bisschen weniger Alkol als ein normales Bier.

00:09:53: und auf Basis von dem überlegen wir uns was können wir wo haben eine gute Rezeptur, wo kann man gute Rezepte entwickeln und was hat auch einen Marktpotenzial so das man's auch in einer größeren Einheit produzieren kann wobei wir für unsere Sorten Vielfalt ja durchaus bekannt sind die in der Gastronomie im Fass ausgeschenkt wird und dem Handel dann in Dosen oder Flaschen.

00:10:14: Im Prinzip ist es ja immer dasselbe, das Wasser, das Hopfen, das Malz... Und wo gehen denn die Sorten auseinander?

00:10:23: Wo setzt man da an?

00:10:24: Einerseits bei der Art wie es gebraut wird, andererseits auch bei den eingesetzten Hupfen- und Malzzorten, die einen unterschiedlichen Geschmäcker hervorbringen können, unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

00:10:36: So wie du sagst, das kann einer selbstlieblicher sein.

00:10:38: Das kann herber sein.

00:10:39: Es kann vollmundiger sein und es kann leichter sein.

00:10:43: Da gibt's ganz viele Spielarten und deswegen gibt sie in jeder Prauerei einen Braumeister der auch immer das letzte Wort hat.

00:10:50: Das musste ich lernen!

00:10:53: Eigentlich der Braumeiste.

00:10:55: und wir haben einen ganz tollen Braumeester mit dem Tobias Frank aus Deutschland auch jetzt ein Handwerk in Deutschland gelernt schon das Mutterland des Bieres.

00:11:03: Ah, er hat das Letzte Wort?

00:11:05: Und der entscheidet am Ende des Tages über die Sorte, über den Geschmack.

00:11:11: Über die Zusammensetzung, über die Rezeptur und da kommt nichts drüber.

00:11:15: Ein deutscher Braumeister und Wiener Wasser das kommt aus der Leitung bei euch in Otterkring oder?

00:11:19: Das ist ein Brunnen!

00:11:20: Aus einem Brunnern?

00:11:21: Also im Otter-Kringerbrunnen, aus dem Privatbrunne?

00:11:24: Genau, aus

00:11:24: unserem Gelände.

00:11:25: Ach

00:11:25: wirklich?!

00:11:26: Wir brauen mit unserem eigenen Wasser aus unserem eigenen Brunnan.

00:11:30: Weil die Wasserechnung...

00:11:33: Das würde sich auch noch ausgehen.

00:11:36: Aber wir haben ja viel Wasser in der Gruppe, das ist ein gutes Stichwort!

00:11:40: Wir füllen ja auch mit nach Albers ab, in einer wunderbaren Quelle.

00:11:43: Da

00:11:43: kommen wir auch noch dazu.

00:11:45: Es gibt ja so viel zu besprechen weil ja wie wir an der Baustelle festgestellt haben es ändert sich ja gerade was beim Konsumverhalten also auf der Bausstelle schon länger.

00:11:55: aber dieses Alkoholtrinken.

00:11:58: viele junge Menschen sagen na irgendwie rennen ins Fitnesscenter und ich mag vielleicht an manchen Gelegenheiten aber ich mag jetzt nicht mehr soviel Alkohl trinken.

00:12:09: Du hast das glaube ich recht.

00:12:11: dramatisch war, also die Bierbranche ist im Umbruch.

00:12:13: Da passieren zum Teil dramatische Dinge.

00:12:15: Ich finde wenn man von hundertzwei Liter auf sieben oder neinzig Liter pro Kopf und ja ist es nur eine Katastrophe aber da tut sich was, oder?

00:12:24: Da tut sich absolut etwas und ich glaube du hast das gut zusammengefasst in einer Frage schon Es geht um Bewusstsein, es geht um bewussteren Konsum.

00:12:33: Das passiert nicht nur bei den Jungen, das passiert quer über alle Gesellschaftsschichten.

00:12:38: Es wird bewusster konsumiert, es wird bewUSster Alkohol konsUMmiert... ...es wird AlkOHl bei anderen Gelegenheiten konsUMtiert.

00:12:44: Jetzt könnte man sagen in der Vergangenheit wurde AlkOhL bei jeder Gelegenheit konsUMmit.

00:12:48: Das ist heute nicht mehr so.

00:12:51: aber der Satz gehen wir auf ein Bier oder treffen uns auf ein bier hat nach wie vor Bedeutung und wird auch in Zukunft Bedeutet haben.

00:12:58: ja die Märkte werden kleiner.

00:13:00: es wird sicherlich in Österreich nie mehr über hundert Liter Bier getrunken werden.

00:13:04: Das wird nicht passieren, das passiert in ganz Europa so dass die Märkte zurückgehen.

00:13:09: aber dafür gibt es Alternativen, dafür wachsen die alkoholfreien Biere, dafür waxen die Radler Kategorien und dafür wachsen andere alkoholfreie Kategorie.

00:13:18: Generell beim Alkohol ist es ein Thema des Bewusstens.

00:13:22: Gehe bewusster mit um.

00:13:23: Das

00:13:23: ist auch kein Trend der sich mehr umkehren wird glaubst du?

00:13:26: Also in meiner Einschätzung ist dieser Trend definitiv gekommen, um zu bleiben.

00:13:31: Der wird sich nicht umkehren.

00:13:34: Er wird sich möglicherweise immer wieder mal verändern in anderen Kategorien.

00:13:38: aber dass die Märkte wieder dramatisch wachsen werden, das wird nicht passieren.

00:13:41: Jetzt seid ihr ein Bier im Osten Österreichs stark?

00:13:44: Im urbanen Raum ist es wahrscheinlich schneller spürbar so ein Trend als am Land, weil beim Land schaut das Feuerwehrfest der Klassiker, da hockt man sie noch immer um Und das braucht nicht mal das Feuerwehrfest, oder?

00:13:58: Das kommt vor und nachdem ich aus Kärnten komme ist mir das durchaus auch geläufig.

00:14:03: Sehe ich ja auch selber in meiner Heimat ... In Wien wurde generell immer weniger Bier pro Kopf getrunken.

00:14:09: Also es ist aber kein klassisches Stadt-Landphänomen.

00:14:12: Aber in Österreich hast du natürlich am Land einen höheren Pro-Kopf-Konsum als in der Stadt Und jeder hat ... bis zur Tirole.

00:14:19: Jeder hat ein paar Kisten Bier da haben in der Garage stehen irgendwo.

00:14:23: Es geht sich in Wien aufgrund der Wohnsituation schon Manchmal schwer aus.

00:14:27: Wo stößt das ihn?

00:14:28: Da muss ich kurz einhaken, jetzt passt gerade überhaupt nicht zum Thema.

00:14:30: Aber wie kommt man überhaupt auf die Idee Ja man hat einen Brunnen aber in Wien noch dazu in einer Gegend diese Richtung heurigen Berge.

00:14:39: dann Wie kommt man da drauf dass man Bier braut?

00:14:42: Naja prinzipiell ist es ja eine jahrhundertealte Geschichte.

00:14:47: Bezirk Otterkring oder das neue Lärchenfeld war ja die Ausgemeile früher In Wien.

00:14:53: Da gab's unendlich viele Heureger und eben auch dann eine Brauerei, weil die Menschen dort rausgefahren sind um sich zu vergnügen.

00:15:00: Nichts logischer als dort eine Brauaerei hinzubauen.

00:15:03: Das heißt das war damals tatsächlich... was heute das Bemutertreiig ist, war damals das Neulärchenfeld wo die Menschen ausgegangen sind aus der Stadt oder über den Stadtmauer hinaus rausgefangen sind und dort auch Spaß gehabt haben.

00:15:18: Und das haben sie noch immer.

00:15:20: Sie haben es in anderen Gegenden winziert und zum Teil mit anderen Dingen.

00:15:27: Welche Chancen hat man als Brauerei?

00:15:30: Wie nützt man diese Chancene, wenn man merkt da tut sich was Menschen wollen weniger Alkohol trinken?

00:15:37: Ich glaube es gibt in jeder vermeintlichen Krise oder in jeder Marktveränderung gibt's natürlich enorm viele Chancenen.

00:15:46: eine Chance wie gerade vorher erwähnt ist das ganze Thema alkoholfreie, alkoholfreie Biere.

00:15:50: Das waren ja früher exotische Biere die vom Geschmack her auch, sagen wir mal durchschnittlich gut waren entwickelt sich enorm weiter, die ganze Kategorie.

00:16:01: Wir als Brauerei speziell in Wien haben glaube ich eine riesige Chance die Menschen zu uns zu bringen.

00:16:05: Wir sind nicht nur eine Brauerei, sondern wir sind durchaus auch eine bekannte Event-Location wie man es heute so schön sagt.

00:16:11: Wir bringen Konsumentinnen und Konsumenten zu uns sei's unser Bierfest, sei's unsere Tankbiertage und bringen sie damit mit unserer Marke, mit unseren Produkten, mit unseren Bier-Sorten in Verbindung.

00:16:22: Und es geht dort jeder mit einem Lachen wieder weg!

00:16:26: Das ist glaube ich eine unheimliche Chance – wir sind die einzige große Brauerei in Wien.

00:16:31: Wien ist eine Millionenstadt, Wien wird von Millionen von Touristen jedes Jahr besucht und jeden den wir da hinbringen, dem bringen wir mit unserem Produkt in Verbindungen.

00:16:39: das wird auch in Zukunft eines unserer Schwerpunkte sein dass man die Menschen zu uns bringt und wie wir so schön sagen ein Bier aufs Haus mit einem Lächeln ausgeben.

00:16:49: Und ihr habt sie, und ich schaue wieder meine Speis... Ihr habt sie ja mit dem Nullkoma Josef schon in den neunziger Jahren oder?

00:16:58: Zweiundneutzig?

00:16:59: Etwas quasi vorweggenommen, wo damals?

00:17:02: was waren die Reaktionen?

00:17:03: wie er mit dem alkoholfreien Bier Null-Koma Josef um die Ecke gekommen sind zu gehen.

00:17:06: Der Josef

00:17:07: ist jetzt geboren, nineteen-einzehn-neunzig.

00:17:09: Das ist tatsächlich damals in der Zeit, was das erste alkoholfreie Bier mag eine totale Nische.

00:17:16: Ich war damals noch in einer völlig anderen Branche, hab mit Bier nichts zu tun gehabt.

00:17:21: Hab auch noch ... glaub ich, da waren wir an der Schule, an den Einzigen also.

00:17:27: Die Reaktionen waren, brauchen wir nicht.

00:17:31: Auch dein alkoholfreies Bier!

00:17:32: Das war ja seinerzeit auch entweder du weißt schwanger musstest Auto fahren oder bist krank.

00:17:39: das waren so die drei Gruppen der alkoholfreien Bier trinken.

00:17:43: Das hat sich in der Zwischenzeit total verändert.

00:17:45: Das ist mittlerweile ein zugängliches Bier geworden, hat sehr viel mit Bier zu tun, gibt tolle Produkte am Markt.

00:17:52: Unser Josef hat sich weiterentwickelt und es ist heute durchaus üblich dass man einfach in einer Runde auch ganz ohne das jemand blöd schaut ein alkoholfreies Bier bestellt und ein alkuholfreie Bier trinkt!

00:18:04: Wie kam da der Name zustande?

00:18:06: Der

00:18:06: Josef?!

00:18:07: Das ist glaube ich tatsächlich eine Erfindung unserer damaligen Eigentümer gewesen und vom Engelbert Wenckheim Aufgelegt.

00:18:15: Null Komma Josef.

00:18:17: Irgendwie sehr logisch.

00:18:18: Interessiert

00:18:18: mich Null Koma Josef!

00:18:20: Wie kommt der Alkohol eigentlich aus dem Bier außer?

00:18:23: Braut man das zuerst und dann zieht ihm den AlkOhol oder braucht man es ganz anders?

00:18:26: Nein,

00:18:26: da gibt's verschiedene Methoden.

00:18:28: Das ist ja auch... Es gibt bei einem alkoholfreien Bieren zwei Kategorien.

00:18:32: Es gibt tatsächlich eine Kategorie mit null Komma Null Prozent Alkohl und so wird er Null Kumma Josef mit null Kommer fünf Prozent Alkol.

00:18:39: Da ist ein kleiner Teil Restalkohol drinnen.

00:18:42: In dem Fall ist das Verfahren so, dass du brauchst und die Gehrung zu einem sehr frühen Zeitpunkt stopbst.

00:18:48: Und damit sich Alkohol nicht bilden kann.

00:18:50: Zweite Methode ist Du brauchst ein Bier- und Endalkoholisierst es.

00:18:54: Du entziehst den Bier danach in einen thermischen Verfahren oder in einem membranen Verfahren den Alkohl.

00:19:00: Das sind jetzt zwei Möglichkeiten.

00:19:01: Null Komma Null geht allerdings nur mit Entzug von Alkuhl hat aber dann auch wieder natürlich auf den Geschmack gewisse Auswirkungen.

00:19:08: Ein Bier das tatsächlich gebraut wird, wo die Gärung gestoppt hat.

00:19:13: Schmeckt noch ein bisschen mehr nach Bier als ein hundertprozentiges Nullkommunul-Bier.

00:19:17: aber ich glaube beide Kategorien haben ihre Berechtigung und viele Brauereien bieten ja auch beides an.

00:19:24: Sehr süß schmeckt sie immer!

00:19:25: Also wenn man kein Pils trinkt ist das oft so, das schmeckt so ja so süss.

00:19:31: Das hört mal spannenderweise immer wieder über unser Bier dass es einen leichten Hang zum Süßen hat.

00:19:39: Geschmäcker sind verschieden.

00:19:40: Das ist das Schöne in dieser ganzen Geschichte.

00:19:44: Für jeden ist was dabei.

00:19:45: Für den ist es dabei?

00:19:45: Also solche Sachen sind keine Bedrohung für eure Branche, sondern ...

00:19:49: Nein!

00:19:49: Das ist eine Riesenschance.

00:19:50: Ich glaube auch, dass dort viel passieren wird und sich dort vieles entwickeln wird.

00:19:54: Es werden sich möglicherweise neue Kategorien auftun.

00:19:56: Es wird Bier mit Zusatzstoffen geben.

00:19:58: Es geht noch heute nicht, weil's ganz komisch ausschaut.

00:20:04: Weil heute glaubt man ja, Protein muss überall drinnen sein wo es ja immer schon drin war, steht jetzt zumindest groß drauf.

00:20:11: Stimmt!

00:20:12: Weizen ist super Proteinquelle eigentlich.

00:20:15: Ich schaue wieder meine Lade...

00:20:17: Was hast du alles mitgebracht?

00:20:19: Ich sage dir, ich habe so viel mit zum Beispiel.

00:20:22: Nächste neue Kategorie Alkoholfreier Wein.

00:20:26: Benita Sophie hab' ich auch besucht.

00:20:29: für Knolfer Mittels auf YouTube gibt's das noch.

00:20:35: Man kann nicht auch alkoholfreien Wein trinken, wenn man das möchte.

00:20:38: Ist auch vom Verfahren her sehr vergleichbar wird ebenfalls entalkolisiert in einem vergleichbaren Verfahren wie Bioentalkolisierte ist noch eine sehr kleine Kategorie spielt aber bei uns im Getränkehandel den wir ja in Wien haben als dritte Standbein in unserer Unternehmensgruppe Eine immer größere Rolle ist aber tatsächlich ein sehr kleiner Markt gibt Ausreiser und sehr gute Produkte Weine, die man nicht unbedingt zu seinen Lieblingsweinen zählt und vorsichtig zu formulieren.

00:21:11: Funktioniert bei Schaumbeinern schon ganz gut.

00:21:13: Es gibt ganz gute alkoholfreie Prosecche.

00:21:15: in der Zwischenzeit, da hilft die Kohlensäure.

00:21:17: Monetti, monimi, wie heißt

00:21:19: er?

00:21:22: Das ist okay.

00:21:22: dann gibt es mittlerweile sehr viele alkoholfreie Spritzvarianten wo man halt sagt das ist ein Apparol ohne Alkohol.

00:21:29: singemäßig übersetzt hat den Vorteil dass keiner sieht Dass du was alkoholfreies trinkst, beim Bier ja auch ein Thema.

00:21:37: Du hast da Krügel in der Hand und das ist alkoholfreie.

00:21:39: Das fällt niemanden auf, dass du tatsächlich ein alkohofreies Bier trinkt hat schon auch einen Aspekt aber sehr kleiner Markt, der aber durchaus ansehnlich wächst und immer mehr wird.

00:21:50: Der Alkohol tut ja.

00:21:51: was also verändert uns meistens nicht zum positiven.

00:21:55: er ist nicht wahnsinnig gesund aber sozusagen er berauscht und ab und zu wollen Menschen halt sich ein bisschen berauschern.

00:22:03: Das andere ist der Geschmack, wo Menschen sagen ich trinke das einfach gerne.

00:22:06: Mir schmeckt der Wein?

00:22:09: Was hältst du für die wahrscheinlichere Variante?

00:22:12: Warum haben wir so eine Bezug zu Dingen, die dann zumindest so schmecken wie Alkohol?

00:22:17: Ich glaube dass es tatsächlich mit beiden zu tun hat.

00:22:20: Das ist das Thema des Berauschens, der vermeintlich besseren und guten Stimmung ist.

00:22:26: Dass er sicherlich eine Triebfehler zum Alkohl-Konsum und Alkohole sowie Butter in Geschmacks träge.

00:22:32: Damit hat ein alkoholisches Getränk durchaus einen intensiveren Geschmack als ein nicht-alkoholisches getränkt.

00:22:39: Beides wird eine Triebfeder sein, aber wie gesagt verändert sich.

00:22:43: Wird bewusster, wird weniger exzessiv.

00:22:46: Nachtgastronomie wird immer schwieriger.

00:22:48: aktuell diese Themen werden uns

00:22:52: begleiten.".

00:22:53: Also man muss kreativ sein?

00:22:54: Ich finde ja die absolute Spitze momentan im Punkt der Kreativität.

00:22:58: was man alles abfüllen kann ist... Achtung ich gleich wieder nach hinten!

00:23:03: Ah,

00:23:04: Soda-Zitron.

00:23:05: Sehr lustig!

00:23:06: Das ist ja das österreichische Kultgetränk schlechthin, das kennt man in Balschland schon nicht mehr wenn man ein Soda Zitron bestellt.

00:23:12: Weiß keiner was zu tun ist.

00:23:13: aber dass wir da jetzt fertig in Dosen oder Flaschen abfüllen, das finde ich eh aufgelegt.

00:23:19: Aber man muss

00:23:20: mal liebevoll so ziehen.

00:23:22: Man muss einmal drauf kommen, oder?

00:23:24: Ja wobei... Auch das wieder ein Thema ist, wenn man den Konsumentinnen und Konsumenten zuhört.

00:23:30: Wenn man schaut welche Getränkekategorien steigen dann werden wir ja alle falsch beraten, wenn wir diese Segmente nicht bespielen.

00:23:39: Und damit ist aus Sodazitron ein sehr aufgelegtes Produkt.

00:23:43: Wie macht sie das bei Otterkringer?

00:23:46: Wie findet ihr neue Dinge die ihr verkaufen wollt?

00:23:49: Da gibt es klassische Marktforschung.

00:23:51: Du gehst raus, sprichst mit verschiedenen Zielgruppen, schaust was die gerne tun und was sie gerne konsumieren.

00:24:00: einerseits wo sie sagen ah das gibt's noch nicht!

00:24:03: Das ist ein Klassiker.

00:24:04: dann haben wir einen eigenen Fanclub den Yellow Hard Club wo wir ungefähr tausend Mitglieder haben, die wir immer wieder mit neuen Produkten nochmal bespielen, sie verkosten lassen sich kommentieren lassen.

00:24:14: daraus lernen wir unheimlich viel.

00:24:18: europäische und globale Trends, die man sich anschaut.

00:24:21: Und sagt was könnt in Europa?

00:24:22: In Österreich in der Perspektive passieren und aus dem macht man dann unsere Innovationen also sehr strukturierte.

00:24:29: ein sehr strukturierter Prozess klingt viel emotionaler ist am Ende des Tages eine sehr staturierte Arbeit von einerseits.

00:24:36: Marketing Produktentwicklung gemeinsam.

00:24:38: du könntest jetzt zu feiertes tag ist hinter podcast könntest du kurz aus den nicht kästen blauen woran ihr gerade arbeitet so was was kommt raus?

00:24:46: als nächstes

00:24:47: Woran arbeiten wir?

00:24:48: Wir haben gerade ganz verspannen das auch mit der Spargemeinsam gemacht.

00:24:52: Wir haben einen Bier Spritz in den Markt gebracht, so mit einem Hauch von bitter Orange und Bier.

00:24:58: Das Hauptgetränk darf ich nicht nennen es ist ein Oranges Getränk aus Italien kommend Funktioniert.

00:25:05: Weil du Angst

00:25:05: vor der Mafie hast oder warum

00:25:07: darfst es nicht?

00:25:07: Nein, wir hätten ja gerne dort auch Apparol hineingefüllt hat aber nicht funktioniert.

00:25:13: Es schmeckt so ähnlich wie...

00:25:15: Ich

00:25:15: glaube sehr

00:25:16: ähnlich ist.

00:25:17: eine völlig neue Kategorie hat's bisher nicht gegeben.

00:25:20: Funktionierend enorm gut kommt bei allen Zielgruppen gut an, bei Jung, bei Alt, bei Frauen und bei Männern weil das eben nicht ganz so süß ist, weil er leichte Bitternote hat.

00:25:32: Also kein hadler, keine klassische.

00:25:34: Nein es ist wirklich ein Bier-Spritz mit dem bieteroranischen Gedanken im Hintergrund aber eben mit Bier und nicht mit Prosecco oder Wein gemacht haben wir Riesenfreude.

00:25:44: damit funktioniert super auch mit der Sparalspartner großartig umgesetzt.

00:25:50: Zweitens sind's gerade in den marktgekommen Kooperationen.

00:25:54: ich glaube sehr stark daran dass Unternehmen in der heutigen Zeit gemeinsam Dinge machen müssen wie alle alleine sind Einzelkämpfer und vielleicht nicht so stark wie in irgendeiner Kooperation mit einem Partner.

00:26:06: Wir haben deswegen mit der deutschen Kultlimonade Fokade, wo alle glauben es eine österreichische Limonade ist, aber tatsächlich eine süddeutsche Limonadene, die bei uns in Österreich bekannter als im Deutschland ein Radler gemachte auch großartig funktioniert.

00:26:20: Zwei gute tolle innovative Marken finden sich machen was gemeinsam und treffen damit den Puls der Zeit.

00:26:26: dann arbeitet mein Bass... Ein

00:26:27: Dudler wollte nicht oder passt das nicht zusammen?

00:26:32: Gabs, da gab's die einen oder anderen Gespräche aber ich glaube die wollten auch keinen Radler machen.

00:26:38: Oder

00:26:38: selber?

00:26:39: Ohne dass sie mit.

00:26:42: Ich glaub es gibt auch in Österreich keinen halben Dudler-Radler und Fokade passt gut.

00:26:46: Oranje normalerweise Radler eher in die Zitronen Richtung der ist so ein bisschen orangig und dieser alte Spruch Wuchtig Fruchtig Fokada passt gut mit unseren Biergedanken zusammen funktioniert wunderbar.

00:26:57: also das sind die Richtungen.

00:26:58: im Bier Im Wasser gehts immer mehr in Richtung Tatsächlich Zusatzstoffe wie Magnesium, wie Calcium in einer Dosis die auch tatsächlich spürbar ist.

00:27:09: Die auch tatsächlich für das Wohlbewerb zum Wohl befinden beiträgt.

00:27:12: Das geht über den reinen Geschmack in der Zwischenzeit hinaus.

00:27:14: da arbeiten wir auch an vielen Projekten in diese Richtung und im Getränkehandel ist es ganz stark die The No and Low Kategorie.

00:27:32: Energy-Drinkbranche habt ihr, lasst sie aus oder da?

00:27:35: Na ja, da gibt es ein durchaus sehr tolles österreichisches Unternehmen die diese Branche auch geprägt hat und heute noch, würde ich mal sagen dominiert.

00:27:47: Da haben wir für uns die Eintrittsbarrieren und die Eindritshürden einfach als zu hoch angesehen.

00:27:51: Aber wir haben das überlegt weil...

00:27:53: Natürlich!

00:27:54: Das ist eine relativ große Kategorie und nach wie vor eine wachsende Kategorie.

00:27:58: aber da ist die Eindretshürde gegen Überrettpult durch.

00:28:02: Sehr, sehr hoch!

00:28:04: Vielleicht faltet uns auch mal was ein in Richtung vielleicht einen Energy-Drink basierend auf Wasser ohne Kalorien und ohne Zucker bedenken laufen.

00:28:15: Ohne

00:28:15: Geschmack?

00:28:17: Ohne Sinn?

00:28:19: Ohnes Sinn machen wir ganz, ganz wenig.

00:28:22: Das kommt normalerweise nicht

00:28:24: vor.

00:28:24: Was ich z.B.

00:28:25: jetzt nicht sinnlos... Ich verstehe schon warum es Leute kaufen.

00:28:27: Aber ich habe es jetzt gekauft extra damit man darüber reden kann.

00:28:32: Ich finde ja, ihr seid ja mit Fürstlauer.

00:28:35: Seid ihr so oder?

00:28:37: Das ist eine unserer Dreithochtergesellschaften.

00:28:39: Ihr gehört es.

00:28:40: Ist ein ganz wichtiger Teil unserer Gruppe.

00:28:44: Das ist Fürslauer super brückelnd.

00:28:46: Großartig!

00:28:48: Da gibt's ja Leute die trinken das irgendwie nur Wasser aus Flaschen.

00:28:54: jetzt find ich in einem Land wie Österreich wo man aus der Leitung bestes Wasser bekommt muss mir überhaupt kein Wasser in den Flaschern kaufen.

00:29:02: wenn man einen gewissen Mineralisierungsgehalt und darüber hinausgehende Inhaltsstoffe gerne hätte, dann ein gut beratender Mineralwasser zu kaufen.

00:29:12: Das Zweite ist aus meiner Leitung kommt kein Spudeln des Wassers.

00:29:16: Weiß nicht, wie das bei euch in Tirol ist?

00:29:17: Aber bei uns also kommt eher stilles Wasser als der Leute.

00:29:22: funktioniert so-so!

00:29:24: Nein, funktioniert jetzt super.

00:29:25: Ich muss nicht schleppen!

00:29:27: Ich bin nachhaltig.

00:29:28: durch die Patrone wechseln...

00:29:29: Seht schon du bist Werbungskonsum.

00:29:30: Nein

00:29:31: ich habe das daheim.

00:29:32: also ich finde wirklich also kommt drauf an wo man in Österreich wohnt.

00:29:35: aber ich sage mal neunundneinzig Prozent der Trinkwasserhäne liefern perfektes gutes Wasser ab und das mit ein bisschen Kohlensäure.

00:29:45: Muss er nicht schleppern?

00:29:47: Ist ja tatsächlich unser größter Konkurrent.

00:29:49: Wenn man das vom Markt her betrachtet, ist die Wasserleitung für eine Marke wie fürs lauern unser größter Mitbewerber.

00:29:55: Wie kann es so zur Idee, dass man sich jetzt eben super bricklingt macht und nicht nur bricklingt und still?

00:30:00: Naja, das ist eine Ergänzung im Sortiment speziell in Richtung Soda-Wasser.

00:30:07: Sodawasser hat ja deutlich mehr Kohlensäure als normales Mineralwasser.

00:30:11: Wir haben gesagt, das passt auch um damit gute Mischgedrenke herzustellen zum Beispiel ein... Ein Himbeer-Soda, um jetzt mal was zu nennen.

00:30:20: Dass nicht mit Alkohol in Verbindung kommt, das heißt du hast dann einen höheren Kohlensäureanteil.

00:30:24: Das bricht sich da ein bisschen mehr und damit gibt es auch eine bessere Geschmacksentwicklung.

00:30:29: Skiwasser!

00:30:30: Ah gut, Skiwasser, genau.

00:30:32: Wir müssen ja nicht immer über den weißen Spritz erreden sondern wir reden lieber Skiwasse.

00:30:36: Ja, lustigerweise Kinder mögen oft nicht so spudeln oder die denken eher still?

00:30:40: Es ist total unterschiedlich.

00:30:41: Es gibt Kinder, die haben das Essen nicht gerne auf der Zunge, sie finden das gut und dann gibt's andere, die lehnen das vollkommen ab.

00:30:47: Da wird dann stilles Wasser getrunken.

00:30:50: Apropos Kinder, du hast welche?

00:30:53: Wahrscheinlich hat man da auch ein bisschen einen anderen Zugang.

00:30:56: zum Thema Alkohol.

00:30:57: Bewussterumgang mit Alkuhol ist die Initiative etwas, das euch am Herzen liegt.

00:31:03: Was macht sie da?

00:31:05: Das ist die Initiative Kennt ein Limit.

00:31:08: Soll keinesfalls ein Finger zeigen oder ein Fingerpointing auf irgendjemandem sein, soll nur ein Hinweis darauf sein bewusst Alkohol konsumieren kann, seine Grenzen kennt über diese Grenzen nicht hinaus geht und am Ende des Tages sich gemeinsam mit Wertschätzung begegnet.

00:31:28: Und es gibt ja schon viele Beispiele die wir beide wahrscheinlich auch kennen wo dann übermäßiger Konsum von Alkohl zum Verlust der Grenzen führt und auf das wollen wir hinweisen.

00:31:38: dass halte ich auch für eine wichtige Verantwortung die man als alkohol produzierendes Unternehmen hat.

00:31:44: Und deswegen haben wir gesagt, wir machen es nicht hintergründig sondern wir machen das vordergründige.

00:31:49: Wir kommunizieren's und erzählen uns.

00:31:50: Wir passen darauf auf bei unseren eigenen Events am Gelände dass tatsächlich auch Jugendliche keinen Alkohol bekommen.

00:31:57: Wir machen bewusst keinerlei Währung in Richtung der jungen Zielgruppe mit Alkohl gibt es bei uns nicht.

00:32:04: Wir weisen darauf hin, dass es ja andere Kategorien gibt.

00:32:08: Wir puschen tatsächlich auch die alkoholfreie Kategorie bieten die auch überall als alternative an, du kriegst bei uns immer alkoholfreies Bier aus dem Fass was noch sehr ungewöhnlich ist.

00:32:22: Ich halte das für eine gesellschaftliche Verantwortung, die auch produzierende Unternehmen speziell in Kategorien, die ein gewisses Suchtpotenzial haben wahrnehmen sollten.

00:32:31: und wie gesagt wir haben uns für den offensiven Weg entschieden.

00:32:33: Wir haben uns entschieden es zu kommunizieren aber niemals so mit dem Finger auf jemandem zu zeigen sondern nur oder nur darauf hinzuweisen und Bewusstsein zu schaffen.

00:32:44: Da könnte man euch jetzt vielleicht so Green Washing oder in eurem Fall Yellow Washing vorwerfen, wenn ein Alkoholproduzierender Konzern sich quasi dafür einsetzt dass das weniger Alkohl konsumiert wird von den... Die Alternative

00:32:55: wäre es gar nicht zu tun und das halte ich für keine gute Alternative und da gibt ja viele Beispiele von Alkuhl produzieren und dann nehmen die sie mit dem Thema wirklich beschäftigen und versuchen das auch voranzutreiben.

00:33:08: wir erzählen nix was erfunden ist.

00:33:11: Aber wie läuft es dann konkret ab, wenn jetzt junge Menschen, also Sponsors, dann gewisse Segmenten nicht oder?

00:33:19: Wir Sponsoren zum Beispiel.

00:33:21: Es gibt ja schon Events die von vornherein bekannt sind dass die in einem exzessiven Alkohol-Konsum enden.

00:33:29: Die Sponsore mal zum Beispiel... Da halten wir uns absolut zurück!

00:33:34: Wir schauen das bei uns in der Location bei den Festen, die wir selber veranstalten und auch Tausend Events, die externe Partner bei uns veranstalten.

00:33:43: Immer ausreichend Security da ist, dass es immer ausreichende auch Möglichkeit gibt Menschen, die vielleicht ihre Kontrolle verlieren durch Alkohol auch sanft aber doch mit Nachdruck zum Gehen aufzufordern.

00:33:56: also wir passen auf das einfach weil wir Freude vermitteln wollen weil wir miteinander vermittelt wollen war Wir wollen nicht des menschen sich ungebühlig benehmen und über die strenge schlagen.

00:34:10: Man weiß ja noch nicht, wenn Menschen über die Stränge schlagen, was sie vorher getrunken haben.

00:34:14: Könnt ihr etwas anderes geben?

00:34:17: Ja es ist nicht immer Bier.

00:34:19: Es gibt auch andere alkoholische Getränke.

00:34:22: Die Otterkringer Brauerei Das Brauhaus natürlich ist zum anderen eine Sehenswürdigkeit, wenn man da vorbeifahrt.

00:34:31: Das schaut spektakulär.

00:34:32: Es ist ein schönes altes Gebäude.

00:34:35: Diese alten Fabriksgebäude haben wir einfach extrem viel Scham.

00:34:38: Man riecht euch hier in der halben Stadt, je nachdem wie der Wind geht?

00:34:41: Was riechen euch, wenn Bier gebraut wird?

00:34:44: An sich richten mir die Hefe.

00:34:46: Das ist ganz spannend.

00:34:47: Wobei?

00:34:47: bei uns hast du ja je nach Wind hast dir die spannende Situation, dass du entweder den KK gerucht, der Firma Manna, oder eben aus unserem Bereich die EFES.

00:35:00: Aber ich glaube, Leute, die in Otterkring wohnen im Ummittelbarer Nähe riechen das nicht

00:35:05: mehr.

00:35:06: An der Südostankente wohnt das laut?

00:35:09: An das gewöhnt man sich irgendwo.

00:35:11: Ja aber ja wir sind beides, glaub' ich.

00:35:13: Wir sind ein Landmark in Wien in Ottingring.

00:35:18: Wir sehen eine offene Brauerei.

00:35:19: Wir haben im Jahr ca.

00:35:21: fifty-tausend Gäste, die wir durch unsere Brauerei auch führen denen wir unsere Produktionsanlagen zeigen, denen wir unser Soothouse zeigen, den wir den Bierbrau-Prozess näher bringen und haben hunderttausende Menschen bei uns zu Gast bei diversen Veranstaltungen.

00:35:35: Ist eine Eventlocation, eine gern gebucht, auch Konzerte finden dort statt?

00:35:40: Da finden einerseits Konzertestadt, da finden Hochzeitenstadt, da findet das FMV Geburtstagsfest statt, da findet riesige Events bis zu dreieinhalb Tausend Menschen statt und dann finden kleinste Events mit zwanzig Personen statt.

00:35:52: Also wir können so ziemlich alles abwinden!

00:35:54: Da war vor elf Jahren der Euro Club vom Song Contest dort.

00:35:57: Hau ja nicht mehr, wieso nicht?

00:35:59: Weil es tatsächlich vom ORF definiert andere Locations gab wo die Aftershow-Partys stattgefunden haben.

00:36:11: Wir waren aber durchaus ein guter Partner im Songkontest und haben es auch genossen, dieses Fest mitzuerleben.

00:36:17: War das eine schöne Veranstaltung?

00:36:19: Ja ja absolut!

00:36:19: Ich habe keine Zeit gehabt... Du warst

00:36:22: doch im Einsatz nämlich an

00:36:26: dieser... Diese ganze Event-Business ist natürlich wenn man Bier verkauft, ist das gut wenn man gleichzeitig Veranstaltungen hat Was würdest du sagen, wo geht da der Trend hin?

00:36:38: Wenn man eine Marke mit Events kombinieren will.

00:36:42: Also was wir sehen ist das tatsächlich Live-Events und sei es jetzt Musik, sei es Theater, was auch immer man machen kann im Steigenbegriffen sind.

00:36:54: Es wird mehr.

00:36:55: Künstler treten wieder auf!

00:36:57: Und wo Künstl auftreten kommen Menschen zusammen, wo Menschen zusammenkommen... entsteht Freude normalerweise.

00:37:03: Es entsteht Spaß, es entsteht Kommunikation und da kann man glaube ich als Marke sich gut positionieren.

00:37:08: nachdem wir Freude und Getränke vermitteln wollen sind Live-Events für uns natürlich ein idealer Ort um einfach mit Menschen in Verbindung zu kommen sie natürlich mit Getränken auszustatten aber andererseits auch mit zu partizipieren dass die eine schöne Zeit miteinander

00:37:25: haben Wenn ihr irgendwo als Getränkepartner seid bei einem grossen Event sagen wir zehntausend Leute, fünfzehntausende oder zwanzitausend Leid.

00:37:31: Wie schaut die Logistik aus?

00:37:34: Ich frage ja aus dem Grund, weil du stehst natürlich an.

00:37:37: Also beim Ausleihen steht man an, aber beim Einfüllen steht man auch schon an und da gibt es je nach Betreiber, gibt's halt so wo ich dann zwei Menschen, also da stehen tausend Leute, hinter der Bodel stehen zwei Leute und er tut dann machte Flasche auf, dann tut er das in einem Plastikbecher, weil er darf die Flaschen nicht hergeben und so... In Irland glaube ich war ja vom Konzert Die hatten dort eine Bier-Ausschenklogistik, so was hab ich noch nicht gesehen.

00:38:04: Das war ein Konzert für drei Tausend Leute die hatten.

00:38:07: Zehn Schankanlagen nehmen wir noch, da bist eine und es wird bei uns beim Skilift also eine Massenabfertigung herrlicht.

00:38:15: Warte Zeit für ein großes Bier, dreißig Sekunden?

00:38:19: Wie macht ihr das?

00:38:19: Aber

00:38:19: dass ist genau richtig beschrieben.

00:38:21: Es gibt unterschiedliche Betreiber.

00:38:23: Wir sind ja in der Regel nur den Lieferant Und dann auch der, der das Equipment natürlich zur Verfügung stellt aber Wir machen ganz selten den Ausschank selber.

00:38:32: Das machen externe Partner oder das machen Betreiberfirmen, es gibt glaube ich in jede Richtung alles.

00:38:38: Es gibt Locations da ist man gewohnt, dass man zehn Minuten auf ein Getränk wartet dann gibt's wieder andere und da muss man das Nova Rock erwähnen.

00:38:45: Das ist enorm gut gemacht!

00:38:48: Da hast du eine deutlich kürzere Wartezeit.

00:38:50: aber so wie du sagst, da steckt unheimlich viel Technik und mein Power dahinter.

00:38:54: Du brauchst ganz ganz viele... Menschen, die dort Bier tatsächlich oder Getränke ausschenken.

00:38:59: Das ist immer eine Frage der Hände.

00:39:01: Mehrere Hände geht schneller.

00:39:02: Vier Hände für dreitausend Leute wird relativ lange dauern.

00:39:07: Wir stellen das Equipment zur Verfügung und wir schauen dass das Bier kalt ist.

00:39:11: Wir schauen was die Getränkekalz sind.

00:39:14: Und wie gesagt manchmal funktioniert es besser Manchmal funktioniert schlecht aber in der Regel funktioniert's eigentlich schon ganz gut.

00:39:21: Donauinsel ist ein Beispiel.

00:39:23: Funktioniert in der Zwischenzeit immer noch eines der größten Feste oder wenn ich das größte feste in Österreich mit über zwei Millionen Besuchern funktioniert großartig?

00:39:31: Oft hört man von so Knäbelverträgen die Bierhersteller abschließen, mit Veranstaltungen aber vor allem mit Wirten wirds häusern.

00:39:40: Kriegst du die Gläser und die Eggbank dafür auch die nächsten hundert Jahre bitte... Ich nenne jetzt keine Namen von anderen Biermarken.

00:39:50: Das macht sie ja nicht, oder?

00:39:52: Muss man sich ein bisschen auch behaupten am Markt in dem es Verträge

00:39:54: erschlägt.

00:39:54: Ich glaube generell die Zeiten wo man sich gegenseitig versucht hat zu knäbeln sind Gott sei Dank vorbei.

00:40:00: Ich glaub das vieles sei jetzt im Handel, sei es in der Gastronomie auf Partnerschaft aufgebaut ist und auf die Idee wie man gegenzeitig sein Geschäft weiterentwickeln kann wieder eine vom anderen profitieren kann.

00:40:14: natürlich gibt es Bierverträge mit Gastronomen.

00:40:17: dafür gibt's eine Leistung Der Gastronom liefert uns eine tolle Gegenleistung, indem er unser Bier verkauft.

00:40:22: Er kriegt von uns, so wie du sagst, Gläserbierdeckel in einer Schankanlage und bindet sich über einen gewissen Zeitpunkt übrigens keine hundert Jahre – das ist gesetzlich verboten, sieht nicht aus – es ist deutlich kürzer an eine Brauerei.

00:40:35: Das ist nach wie vor gegeben beruht aber in Hundert Prozent der Fällen auf Augenhöhe und auf Partnerschaft.

00:40:42: Und wir entwickeln gerne Konzepte auch mit unseren Gastronomie-Partnern weiter.

00:40:46: Es gibt jetzt In Wien, in Wien neue Steh-Ausschank-Konzepte.

00:40:50: Und man sagt mal probiert was aus?

00:40:51: Was in Deutschland schon funktioniert oder in den Nachbarländern schon funktioniert bringen wir es nach Wien machen wir's gemeinsam.

00:40:56: und das ist viel mehr der Trend gemeinsam Dinge zu entwickeln und positiv im Geschäftsverlauf zu beeinflussen.

00:41:03: In der Tradition eines Familienunternehmens mit einem anderen zu einem anderen.

00:41:06: Genau.

00:41:07: Im Gegensatz zum ganz großen.

00:41:10: Ich habe was eingeklappt.

00:41:10: Ein hundertprozentiges

00:41:11: Familienunternehmen übrigens sehr schön.

00:41:14: Stiegel

00:41:14: auch oder?

00:41:16: Stiegel auch.

00:41:17: Die Nummer Einseröster ist... Drum

00:41:18: auch übrigens.

00:41:19: Drum auch, ja!

00:41:19: Eigentlich alle ein bisschen auf die Nummer Eins.

00:41:21: Hier da auch, Zwettler auch um jetzt alle zu nennen, wenn sie größer sind.

00:41:24: Schau mal was ich ... Ich habe das nächste, wo ich einkauft hab.

00:41:28: Meine alte Heimat beruflich.

00:41:31: Bersil

00:41:31: Waschmittel hergestellt von Henkel?

00:41:35: Du warst bei Henkel, großen Konzern der diverse ... Viele Jahre.

00:41:40: Viele Jahre!

00:41:42: Zweiundzwanz.

00:41:43: Warum bist du dort weg und warum dann so Otterkringer?

00:41:46: Wie lange haben wir noch Zeit?

00:41:48: Ich weiß nicht, wie lang haben wir's schon.

00:41:51: Wir reden doch ja!

00:41:52: Nein

00:41:52: also... In der Rückblende ich hab tatsächlich was ich beruflich in meinem Leben gelernt habe bei der Firma Henkel gelernt war damals als junger Student in Wien im Marketing tätig und das war so die Zeit Ende der neunziger Anfang der zweitausender Jahre wo sich das gesamte Osteuropa-Gefüge ja dramatisch verändert hat wo die Länder aufgegangen sind, wo Henkel aus Wien eine Expansion nach Osteuropa gemacht hat und wie einfach ein Land nach dem anderen bespielt haben.

00:42:22: Das war für junge Leute wie mich die nicht völlig auf den Mund gefahren sind und die mutig sind und neugierig sind vor allem eine Riesengelegenheit um sich beruflich sehr schnell weiterzuentwickeln.

00:42:32: War dann für Henkelin in fünf oder sechs Ländern von Serviern über das Baltikum, die Türkei, Polen und Spanien?

00:42:39: Und dann irgendwann nochmal so ... In Richtung des fuchzigsten Geburtstags überlegt man sich immer so selber, was mache ich denn den Rest meines Berufslebens noch?

00:42:48: Und nachdem wir alle wahrscheinlich mit sechzig nicht aufhören werden zu arbeiten sondern vielleicht ein bisschen länger arbeiten dürfen.

00:42:54: Kann denn die Überlegung bleibe ich bei einem internationalen Großkonzern wo ich mich gut ausgekannt habe, wo ich die Branche gut gekannt hab oder was gibt es noch alternativ?

00:43:02: dann überlegt mir sie was man so kann und kommt mal drauf vieles und vieles nicht Nachdem ich ja immer nur das Vergnügen hatte im Vertrieb und Marketing oder in Geschäftsführungspositionen zu arbeiten, so richtig technisch.

00:43:15: Ich kenne mich nicht wirklich aus.

00:43:17: Dann könnte ich mich selbstständig machen.

00:43:19: Und dann gesagt nein den tausendsten Berater braucht jetzt keiner.

00:43:22: Und da kam tatsächlich die Idee und die Überlegungen.

00:43:25: Es war als Antithese wahnsinnig spannend für ein echtes Familienunternehmen zu arbeiten wo man die Kapitalgeber kennt, wo man sie trifft sich mit ihnen auseinandersetzen muss und es keinen anonymen Aktionär gibt, sondern tatsächlich Eigentümer.

00:43:39: Und so ist die Idee entstanden.

00:43:41: und dann gab's ein paar Zufälle.

00:43:43: und so ist dann entstanden dass ich tatsächlich nach zwanzig Jahren vom internationalen Großkonzern in einem mittelständisch-österreichisches Familienunternehmen gewechselt bin.

00:43:52: Und beides schäumt?

00:43:53: Nicht rasch mittels schäums!

00:43:53: Genau das ist mein... Bio

00:43:54: schäumpf da,

00:43:55: oder?

00:43:55: Mein Standanspruch, ich kenne mir aus, es schäummt beides richtig.

00:44:00: Was war das, was du gelernt hast bei Konzernen wie Henkel?

00:44:04: Du warst ja bei vielen, du warst wirklich breit aufgestellt in halber Europa.

00:44:09: Was ist das Wichtigste, was dich in so großen internationalen Konzernen gelernt hast?

00:44:14: Ich glaube es gibt zwei Dinge die große Konzerne gut können.

00:44:17: Das eine ist Prozesse.

00:44:18: Die sind sehr strikt und genau in der Definition ihrer Prozessen dann sehr militärisch.

00:44:25: Ich mag das Wort in der jetzigen Zeit nicht aber in der Umsetzung.

00:44:28: Das können Konzerne wahnsinnig gut.

00:44:32: Dafür sind sie politisch, das ist der Unterschied!

00:44:34: Ich glaube mittelständische Familienunternehmen sind in der Umsetzung charmanter näher am Kunden und in den Prozessen möglicherweise etwas elastischer.

00:44:47: Ich glaube immer diese beiden Welten in irgendeiner Form behutsam miteinander verbinden können.

00:44:51: Einerseits braucht jedes Unternehmen aber eine gewisse Größe und wir beschäftigen doch fast achthundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter funktionierende Prozesse im Hintergrund, damit dann die Verkäuferinnen und alle, die am Markt sind einfach schneller agieren können.

00:45:06: Kann man das ganz gut verbinden?

00:45:08: Politik gibt es in beiden Bereichen.

00:45:10: Politik gibt's mit Eigentümern.

00:45:11: Politik gibts mit Aktionären.

00:45:15: Die Idee, dass die beste Idee gewinnt, gibt´s auch in beiden Welten.

00:45:20: Der Markt ist in beidenwelten ähnlich.

00:45:22: Es geht um Konsumergut, es geht um Schnelligkeit, es da ist gar nicht so viel Unterschied.

00:45:29: Was vermisst du am meisten jetzt bei Otterkringer in Ottergring, seiend an deinen anderen Jobs bisher?

00:45:36: Es gibt tatsächlich etwas das ich hatte bei Henkel die Gelegenheit sehr international tätig zu sein in vielen Ländern mit durchaus auch viel Reisetätigkeit.

00:45:45: wir sind aktuell ein österreichisches Unternehmen mit einem sehr klaren Schwerpunkt in Österreich das heißt dieses Ein bisschen internationalere und auch andere Kulturen, andere Märkte zu sehen.

00:45:59: Das war schon sehr spannend!

00:46:01: Von Österreich abgesehen?

00:46:03: Du warst viel unterwegs – wo auf der Welt gibt es das beste

00:46:05: Bier?!

00:46:08: Also in den Ländern, in denen ich war muss man sagen, dass die Polen tatsächlich ein ganz gutes Bier brauen.

00:46:14: Und in Spanien ist jetzt glaube ich die Kombination aus dem spanischen Lebensstil dieser Leichtigkeit Den kleinen Bienen, die Spanier trinken ja eh nicht gerne.

00:46:23: Das sind Nullkomma zwei Servicers, Servicitas... Am Strand stehen den Barcelona und so ein kaltes Null-Komma-Zwei Bier schon gut!

00:46:33: Das reicht dann an?

00:46:34: Null Komma-zwei

00:46:37: oder?

00:46:37: Das ist großartig!

00:46:38: Es ist auch eine Kultur wo jeder quasi als Apparitiv vor dem Essen Frauen

00:46:45: alle

00:46:46: trinken ein kleines Bier.

00:46:48: Das ist, kommt fast ungefragt.

00:46:49: So dieses kleine Bier am Anfang eines Abendesens kommt ungefragt und jeder trinkt es.

00:46:55: Aber eben nur dieses eine.

00:46:57: Maximal zwei nicht das fünfte und das achte und das zehnte.

00:47:01: Also die zwei Länder können schon ganz gut Bier brauen...

00:47:06: Und du hast angesprochen jetzt in Spanien diese ... Tradition, das ist mein kleines Bier.

00:47:12: Eiskalt?

00:47:13: Was gibt es sonst so Bier-Traditionen die du anders wo kennengelernt hast und sagst ah das könnte man vielleicht auch importieren?

00:47:19: Das ist spannend ist.

00:47:20: ich habe mich ja damals mit dem Bier nur als Konsument beschäftigt.

00:47:22: Ich war in einer völlig anderen Branche.

00:47:24: Hast du

00:47:24: gar nicht geschaut drauf?

00:47:25: Nein!

00:47:25: Nicht wirklich!

00:47:27: Da war ich Konsument, versuche mich heute daran zu erinnern.

00:47:30: aber die Trends ändern sich auch.

00:47:31: Ich glaube dass man ganz viel herausfinden kann wenn man nach wie vor reißt Und das ist auch eine der schönsten Dinge die meinem Leben tun kann ... verreisen.

00:47:40: Wo hinfahren, sich umschauen?

00:47:42: Neugierig sein!

00:47:43: Zum Beispiel hin reisen, wo es das wahrscheinlich beste Bier der Welt gibt...

00:47:49: Jetzt bin ich gespannt.

00:47:51: Jetzt komm jetzt mal schau mal.

00:47:52: Na

00:47:53: oder krieg ich's nicht so weit?

00:47:54: Noch ist zu mein Kühlschrank hinten.

00:47:56: Das ist kein Kühlchrank, das ist meine Speis.

00:47:59: Ich würde mal sagen dieses Bier macht ihr sicher Freude.

00:48:02: Ja ja kommt aus Tschechien.

00:48:05: Gibt in Tschechin das beste Bier?

00:48:06: Die trinken das meiste.

00:48:08: Es gibt ausgezeichnetes Bier in Tschechien.

00:48:11: Aber es gibt mittlerweile, ich glaube tatsächlich dass das so ist, es gibt ganz ganz wenig echt schlechtes Bier.

00:48:17: Die Qualität des Bieres hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt und zu wirklich ein schlechtes Bier.

00:48:24: Wenn's kreut is?

00:48:25: Ja Also eins hab' ich noch in meinem Schränkchen.

00:48:30: Schau!

00:48:31: Auf viel lacher Herzen

00:48:34: Das ist er.

00:48:35: Mit dem wurde ich sozialisiert.

00:48:37: Ich habe mich aufgewachsen.

00:48:39: Ab halb

00:48:39: von wieviel Jahren?

00:48:40: Drei Jahre, vier Jahre?

00:48:42: Ganz offiziell, ganz offiziell!

00:48:46: Vielleicht war es mit Fünfzehnten das Erste.

00:48:47: Im Säugingsalter füllen sie euch das da unten schon ein oder?

00:48:50: Ja

00:48:51: wobei schade, da vorne steht etwas ganz was Interessantes drauf nach unveränderter Rezeptur in Graz buntigem gebraut.

00:49:00: Das ist ja mittlerweile ... Aber du bist vielacher.

00:49:06: Ich bin gebürtiger Filacher und auch noch sehr tief verwurzelt in meiner Heimatstadt.

00:49:11: Wir haben auch noch ein, ein sehr nettes altes Haus von meinen Großeltern wo wir einige Zeit verbringen in der Nähe von Filach.

00:49:18: Ja.

00:49:18: Wir kommen dort immer wieder zusammen.

00:49:20: Also

00:49:20: das würde jetzt nach Heimatschmerk... ich habe jetzt übrigens hier wahnsinnig viel Getränke, hab' ich hergestellt!

00:49:24: Wir haben sie alle nicht aufgemacht weil sie sind alle nicht gekühlt aber wir irgendeines trinken jetzt.

00:49:28: dann zum Schluss noch.

00:49:30: Wie äußert sich dass du immer noch im Herzen ein stolzer Filacher & Kärntner bist?

00:49:36: Ich sage, ich bin gern zu Hause.

00:49:39: Ich bin gerne immer wieder übers Wochenende oder im Sommer für zwei bis drei Wochen dort.

00:49:43: meine Mutter lebt nachhin vieler und meine Schwester lebt noch hin vieler.

00:49:46: Ich habe unheimlich viele alte Freunde dort.

00:49:49: Bin dort in die Schule gegangen und hab dann aber auch mit achtzehn tatsächlich meine Heimatstadt verlassen um nie mehr fix dorthin zurückzukehren.

00:49:58: Immer nur auf Besuch!

00:49:59: Ich bin aber im Herzen, glaube ich.

00:50:01: Das klingt ein bisschen so als wäre damals irgendwas gewesen bzw.

00:50:04: wo du einfach gesagt hast, ich halte es da eigentlich nicht aus, so schön es da ist?

00:50:08: Ich war einfach neugierig!

00:50:09: Okay... Ich war mein Leben lang ein impositiven Sinn neugeriger Mensch der gerne mit anderen Kulturen in Verbindung kommt, der sieht wo wie was woanders passiert.

00:50:20: Ich bin immer gern gereist und immer gerne Praktiker irgendwo im Ausland gemacht.

00:50:24: das war für mich immer wahnsinnig spannend Und das waren viele überschaubar.

00:50:28: Es ist ein bisschen ja noch.

00:50:30: Ist es gegangen, aber dann war's auch schon wieder aus?

00:50:33: Ja!

00:50:34: Total Gas kann man nur sagen.

00:50:37: Markus Raunig will doch Tränkel.

00:50:39: Der Drankel ist

00:50:43: so eine überbegriffe Getränke im Kern der Regen.

00:50:45: Ein gutes Dranke.

00:50:47: Das muss er nicht unbedingt immer nur mit Alkohol in Verbindung sein, aber kann es

00:50:51: auch.

00:50:52: In dem Fall sehr stark mit meinem Beruf zu tun und... Du sprichst jetzt von der Filacher Bauernmann eine sehr, sehr nette und uralte traditionelle Verbindung von weitestgehend Filachern.

00:51:08: Und eigentlich nur Filachen?

00:51:11: Keine Filacherinnen!

00:51:12: Da gibt es eigene Vereine die von den Damen gegründet sind.

00:51:16: Das ist in dem Fall vierundzwanzig sogenannte Bauern, die sich zum Ziel gesetzt haben einfach auch einerseits viel Gutes zu tun Aber ein Miteinander zu pflegen und auch für karitative Zwecke Geld zu sammeln, es dann wieder bedürftigen Familien zur Verfügung zu stellen.

00:51:34: Aber auch Spaß zu haben mit Organisation des Vilares Kirchtags!

00:51:38: Und da gibt's die gute alte Tradition das Vilare ist irgendwo geschafft haben aus dieser Stadt hinauszukommen als Gastbauern eingeladen werden.

00:51:47: Ist mal auf Lebenszeit diese Ehre ist mir zerteil geworden.

00:51:51: Die sind total schönes Netzwerk an ganz lieben Freunden geworden und man tut auch nebenbei, was gut

00:51:57: ist.

00:51:57: Und da muss man einfach ab und zu

00:52:00: mal in Villerch sein?

00:52:01: Dann speziell um den Villercher-Kirchtag der immer am ersten Samstag im August stattfindet.

00:52:05: eines der oder glaube ich das größte Brauchtumsfest in Österreich hat die Bauernmann die Aufgabe alle Viehlerinnen und Viehlacherinnen und die ganzen Betriebe zum Kirchtag einzuladen.

00:52:14: Kannst du es so vorstellen?

00:52:16: wir sind viele Gruppen fahren aus gehen in die Unternehmungen laden die Leute zum Kierchtag ein und kassieren dafür Geld dass dann wieder bedürftigen Familien und kreditativen Projekten zugutekommt.

00:52:27: Was müsste passieren, dass ein vielercher Kirchtag-Otterkringer ausgeschenkt wird?

00:52:32: Das haben wir tatsächlich schon diskutiert.

00:52:34: Ja ist aber ein Thema das einfach Bier eine sehr starke regionale Verankerung und Verwurzelung hat.

00:52:41: was müsste passieren dass es in Salzburg in der Innenstadt in neunzig Prozent der Lokale kein Stieg gibt.

00:52:48: Es ist undenkbar.

00:52:50: das macht auch aus meiner Sicht wenig Sinn.

00:52:53: Es ist eine langjährige Verankerung, die Brauerei ist nach wie vor in der Stadt.

00:52:58: Ja jetzt im kleineren Ausmaus aber das sind da... Die Menschen kennen die Marke.

00:53:03: also ich finde viele Habier-Bastach zum vieler Hakir.

00:53:07: Das genauso wie Otterklinger Bier gut zum Donnerinselfest baste oder Otterkinger Bier in der Wiener Innenstadt und in dem Urbahnengebiet in Wien die Nummer eins ist.

00:53:18: Wie ist

00:53:18: regional?

00:53:19: Also auf Tiroler Skihütten und in der Salzburger Innenstadt wollte sie gar nicht vertreten sein.

00:53:25: Wir haben selektiv den einen oder anderen Partner, aber das ist tatsächlich nicht unser Hauptfokus.

00:53:31: Unser Hauptfokuss ist dort noch stärker zu werden wo wir herkommen, wo man Verankerungen haben, wo auch man uns kennt und wo man die unmittelbare Nähe hat.

00:53:39: Auch Bier lebt von Nähe und kurzen Transportwegen und Service für die Gastronomie... Ich bin halt da!

00:53:49: Genauso wie die anderen Brauereien in Salzburg vor Ort sind oder wohin.

00:53:54: Für uns ist eine regionale Stärke wichtiger als eine nationale Schwäche.

00:53:59: Was war die schönste Begegnung, die du durch deine Funktion bekommen hast?

00:54:08: Oder auch davor in deinem Wirtschaftsleben?

00:54:11: Wie kommt man über das Produkt für das man arbeitet und was für Menschen bist du da geraten?

00:54:17: Ich glaube die eine schönste Die fällt mir nicht ein, die kenne ich nicht.

00:54:22: Das ist ein totales Privileg wenn man in einem Unternehmen eine Führungsposition einnehmen kann dass man die Gelegenheit hat viele spannende Menschen zu treffen sei es aus der Kultur, sei es auch aus der Politik Sei es aus dem Sport.

00:54:36: Man hat die Gelegensheit an Events oder Veranstaltungen teilzunehmen dort mit spannenden Menschen Gespräche zu führen und das ist ein Privilegg.

00:54:45: Und da gibt's Unzählige Es gibt ganz viele.

00:54:47: Das war auch in meiner Zeit im Ausland sehr spannend, weil du gerade am Anfang bei Henkel in den Ländern, in denen ich war, war Henkel der erste Investor von zum Beispiel außerhalb Serbien.

00:54:59: Also ich konnte damals vom serbischen Wirtschaftsminister abwärts ... Wir haben die alle kennengelernt.

00:55:05: Wir haben mit ihnen gesprochen und wir haben uns mit ihnen ausgetauscht.

00:55:08: Und da lernt man immer was dazu.

00:55:11: Die eine prägende Begegnung fällt mir nicht

00:55:14: an heute!

00:55:17: Heute.

00:55:18: Mit dir im Podcast, genau!

00:55:19: Sagt ihr in

00:55:19: aller Bescheinheit?

00:55:21: Lieber Markus jetzt haben wir lauter Getränke die...

00:55:24: Die warm sind ja.

00:55:25: Was am ehesten würdest du empfehlen Laubern zu trinken außer unser stilles Wasser aus der Leitung?

00:55:31: Beim Bier wäre ich tatsächlich vorsichtig.

00:55:34: Da können wir noch einen super Brickchen fürs Lauer trinken.

00:55:37: Ja das

00:55:38: ist am ehestem.

00:55:39: Das tut wenigstens ein bisschen so.

00:55:40: Dann

00:55:42: müssen wir mal zuerst unseren stilles Wasseraustrink.

00:55:45: Schau, dass es gar nicht so super brickt liegt Jetzt da unsere Mikrofone versenke.

00:55:50: Aber Internettermine jetzt?

00:55:52: Ja!

00:55:52: Die Zahlen kontrollieren,

00:55:54: ob... Das macht Gott sei Dank meine Vorstandskollegin die für Finanzen zuständig ist.

00:55:57: ich darf mich viel mehr mit unseren Kunden beschäftigen.

00:56:00: Ob der Alkohol-Umsatz ähnlich zu sehr?

00:56:02: Wie wird sich das entwickeln glaubst du in zehn Jahren?

00:56:05: Also wie gesagt Ich glaube die Märkte werden nicht größer werden.

00:56:08: die Märnte werden sich verändern es wird mehr alkoholfreie sein Es wird neue Varianten geben, es wird Biere mit irgendwelchen Zusatzstoffen geben.

00:56:24: Die Kategorie wird sich weiterentwickeln.

00:56:26: Bier wird immer in Kultur gut bleiben und nicht verschwinden.

00:56:30: Und der Satz treffen wir uns auf ein Bier oder gehen wir auf einen Bier, das auch in zehn Jahren noch Bedeutung

00:56:35: gibt.

00:56:36: Weil sein Bier ist nicht teppert!

00:56:38: Genau so ist es!

00:56:39: Vielen

00:56:39: Dank!

00:56:41: Vielen herzlichen Dank für

00:56:53: die Einladung.

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